A.T.C.C.-Ansatz

Der A.T.C.C.-Ansatz …

  • … beruht auf einem systemischen Verständnis und bietet einen Zugang, um Konflikte zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten.
  • … ist ein zugleich politischer und werteorientierter Ansatz, bei dem Einzelne oder Gruppen ermutigt werden, gemeinsam etwas zu bewegen und ihre Themen in einen größeren Kontext zu stellen.
  • … vertritt ein konstruktives Machtkonzept zum Empowerment und als politisches Gestaltungsmittel (basierend auf H. Arendt).
  • … beinhaltet eine Herangehensweise, die die drei Dimensionen des Wahrnehmens, Erkennens und Handeln beinhaltet.
  • … basiert auf verschiedenen humanistischen Schulen, die bedürfnis- und erlaubnisorientiert arbeiten, dabei körper- und ressourcenorientierte Zugänge genauso nutzen wie das kreative Potenzial jedes*r Einzelnen.
  • … arbeitet auf der Grundlage des transkulturellen Konzeptes, d.h. mit der Vorstellung einer dialogischen und prozesshaften Dynamik zwischen allen Akteur*innen.
  • … hat das Ziel, Menschen in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken, Vielfalt in der Zusammenarbeit fruchtbar zu machen und Wege aus destruktiven Konstellationen aufzuzeigen.

Mit den ressourcen- und prozessorientierten A.T.C.C.-Bausteinen können unsere AbsolventInnen:

… Seminare  und Ausbildungen entwickeln und leiten.

… Selbsthilfekom­pe­tenzen in Konflikten vermitteln.

… Beratungsprozesse gestalten.

… methodisch auf ein breites Repertoire aus verschiedenen humanistischen Schulen zurückgreifen, um bei der Bearbeitung und Vermittlung von gegebenen Themen, Strukturierungshilfen und  Perspektivenwechsel anzubieten und daraus Handlungsmöglichkeiten abzuleiten und Umsetzungsvereinbarungen zu treffen.

An wen richtet sich A.T.C.C.?

An alle, die Lust haben auf kreative, konstruktive Konfliktbearbeitung und gemeinschaftliches Arbeiten, d.h.

… an Einzelne, Teams, Gruppen, Organisationen und Unternehmen.

… in verschiedensten Kontexten wie z.B. in Schulen, Hochschulen, Kindergärten, Nachbarschaftsläden, psychosozialen Einrichtungen ebenso wie in sozialen Bewegungen, politischen Initiativen und Vereinen als auch in Verwaltungs- und Pflegeeinrichtungen wie Kommunalverwaltun­gen, Behörden, Krankenhäuser, Pflegeheime und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes.

… in lokalen, europäischen und internationalen Kontexten.